vordere Reihe: Sr. Bernwarde, Sr. Charlotte, Sr. Angelique, Sr. Margret hintere Reihe: Sr. Elisabethis, Dr. Reidegeld, Sr. Sofia, Spiritual Theben
Dr. Reidegeld (l.) und Spiritual Theben gestalteten den Gottesdienst.
Am 1. November 1808 gründete Clemens August Droste zu Vischering, Kapitularvikar des Bistums Münster, die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern mit der Aufgabe, Kranke in ihren Wohnungen zu pflegen.
Dr. Jochen Reidegeld während seiner berührenden Predigt.
Die Kirche des Mutterhauese war festlich geschmückt.
Fürbitten während des Gottesdienstes.
Am 1. November 1808 gründete Clemens August Droste zu Vischering, Kapitularvikar des Bistums Münster, die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern mit der Aufgabe, Kranke in ihren Wohnungen zu pflegen.
Am 1. Februar war die Gesamtgemeinschaft ins Mutterhaus eingeladen, die Einführung der neuen Generalleitung zu feiern und Abschied zu nehmen von der bisherigen.
Am 1. November 1808 gründete Clemens August Droste zu Vischering, Kapitularvikar des Bistums Münster, die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern mit der Aufgabe, Kranke in ihren Wohnungen zu pflegen.

Abschied und Einführung bei den Clemensschwestern

[01.02.2015]

Am 1. Februar war die Gesamtgemeinschaft ins Mutterhaus eingeladen, die Einführung der neuen Generalleitung zu feiern und Abschied zu nehmen von der bisherigen. "Brücke sein vom Bisherigen in die Zukunft" ist ein Impulsgedanke von Schwester Charlotte Schulze Bertelsbeck, die durch das Generalkapitel für weitere sechs Jahre wiedergewählt wurde.

Schwester Charlotte stellt der Gemeinschaft die Arbeit der vergangenen sechs Jahre in kurzen Schlaglichtern vor. Der Dank für die konstruktive und gute Zusammenarbeit gilt den bisherigen Rätinnen Schwester Sofia Terfrüchte und Schwester Elisabethis Lenfers und ebenfalls den verbleibenden Rätinnen: Schwester Margret Trepmann und Schwester Bernwarde Prause. Begrüßt wird Schwester M. Angelique Keukens als neugewählte Rätin. Durch sie wird das Gremium verjüngt.. Der Generalrat wurde auf drei Rätinnen verkleinert, was auch mit dem Kleinerwerden der Gemeinschaft begründet ist.

Schwester Margret bedankt sich bei Schwester Charlotte für den besonnenen, klugen und mitschwesterlichen Leitungsstil, durch den viele Entscheidungen getroffen, durchgeführt und von allen mitgetragen werden konnten. Die Dankesworte werden immer wieder unterbrochen durch den Applaus der Mitschwestern. In der anschließenden Eucharistiefeier mit Pfarrer Dr. Reidegeld und Spiritual Theben weist Dr. Reidegeld auf Worte aus dem Tagesevangelium hin: "Alle waren betroffen von seiner Lehre." und "Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet." (Mk. 1,21-28) Wir alle haben Erfahrungen mit Worten, die betroffen gemacht haben und sind eingeladen, in Wort, Tat und mit Herz die "ganz neue Lehre" Jesu durch unser Leben im Alltag zu bezeugen.

Text: Sr. Elisabethis