Chefarzt Prof. Dr. Horst Rieger (1. Reihe Mitte) ist zufrieden mit der Resonanz auf seine Fortbildung.

Große Resonanz: Unfallchirurgie und Orthopädie in der 2. Lebenshälfte

[20.09.2011]

Unter dem Motto „Aus Alt man Neu? – Therapeutische Optionen bei Patienten in der zweiten Lebenshälfte hatte die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin des Clemenshospitals zusammen mit der Akademie für ärztliche Fortbildung zum 12. Münsteraner Dialog eingeladen. Die steigende Lebenserwartung und der Wunsch, bis ins hohe Alter mobil zu bleiben, stellen die Mediziner oft vor Herausforderungen. Es muss genau abgewogen werden, ob eine konservative Behandlung, ein chirurgischer Eingriff oder gar eine Prothese sinnvoll ist. Die hochkarätigen Referenten aus Münster, Steinfurt, Paderborn und Recklinghausen widmeten sich insbesondere den Erkrankungen der Hände, Füße und Gelenke. Chefarzt Prof. Dr. Horst Rieger und der Organisator der Veranstaltung, Oberarzt Dr. Dirk Wetterkamp, ziehen ein Fazit der sehr gut angenommenen Fortbildung: „Nicht immer ist alles „Machbare“ sinnvoll, aber es ist gut, dass vieles „machbar“ ist. Und: Es muss nicht immer eine Prothese sein, die Wege der Medizin sind heutzutage breit gefächert und es gibt viele gute Alternativen.“