Service von Anfang an
Das Team der Pflege wird unterstützt von qualifizierten Servicemitarbeiterinnen
Der Lounge-Bereich mit Panoramablick
Helle und moderne Bazimmer mit vielen Komfortmerkmalen
Der Lounge-Bereich mit Panoramablick
Medizinische Apparaturen verschwinden hinter Wandverblendungen
Die moderne Station zeigt Originale der Künstlerin Marion Große-Wöstmann
17 Einzelzimmer mit warmen Farben in moderner Optik
Servicemitarbeiterinnen mit Hotelerfahrung stehen den Gästen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung

Neue Komfortstation ist eröffnet

[05.05.2014]

Wenn nicht gerade Nebel über Münster liegt, ist die Aussicht atemberaubend vom sechsten Stockwerk des Clemenshospitals. Beim Blick aus dem Fenster können die Gedanken in die Ferne schweifen. Dass man sich in einem modernen Klinikgebäude und nicht in einem Sterne-Hotel befindet, gerät dabei fast in Vergessenheit. Seit heute ist die neue Komfortstation 6A in Betrieb und die ersten Patienten genießen bereits die Unterbringung im modernen Ambiente der großzügig eingerichteten Zimmer.

Während das Clemenshospital die neue Komfortstation bereits mit einem „Tag der offenen Tür“ der Öffentlichkeit präsentiert hat, sind im Partnerkrankenhaus Raphaelsklinik noch die Handwerker aktiv. Wenn dort im Spätsommer ebenfalls die ersten Patienten begrüßt werden, kann an beiden Standorten eine Unterbringung im wahrsten Sinne des Wortes „auf höchstem Niveau“ genossen werden, denn auch in der Raphaelsklinik befindet sich die neue Komfortstation in der sechsten Etage, auch sie wird den Namen 6A tragen.

Neben den Mitarbeitern aus Medizin und Pflege werden auf den Komfortstationen zusätzlich noch ausgebildete Hotelfachkräfte eingesetzt, die sich um die Wünsche und Belange der Patienten kümmern. Das Speisenangebot wurde speziell für die Komfortstationen entwickelt, der Blick in die Menükarte dürfte auch kritischen Ansprüchen gerecht werden. Die Räume sind hell und modern eingerichtet, der Boden erinnert an Eichenparkett, der große Flachbildschirm an der Wand verschwindet mit einer Handbewegung hinter einer Verblendung. Medizinische Anschlüsse und Gerätschaften sucht man zunächst vergeblich, alle technischen Einrichtungen verschwinden hinter Verblendungen in der Wand. Bei Bedarf stehen sie natürlich sofort zur Verfügung. Die Rollos sind vom Bett aus elektrisch regelbar, Kühlschrank und Tresor gibt es ebenso auf dem Zimmer wie einen DVD-Player. Auch die Badezimmer sind geräumig und mit vielen Annehmlichkeiten ausgestattet.

Angesichts einer Unterbringungsqualität, mit der viele Hotels kaum mithalten können, stellt sich auch die Frage nach einer drohenden Zweiklassenmedizin. Diesem Aspekt haben sich auch die Verantwortlichen der beiden münsterischen Kliniken gestellt und sind sich sicher, dass weiterhin jedem Patienten, der sich in einem der beiden von den Clemensschwestern gegründeten Krankenhäusern behandeln lässt, die gleiche medizinische und pflegerische Versorgungsqualität geboten wird. „Bevor wir uns an die Entwicklung und Umsetzung der Komfortstationen gemacht haben, wurden bereits die bestehenden Patientenzimmer nach und nach modernisiert“, erläutert der Verwaltungsdirektor des Clemenshospitals Christian Bake. Sein Kollege Andreas Mönnig von der Raphaelsklinik pflichtet ihm bei und verweist darauf, dass das gleiche Ärzte- und Pflegeteam auf den Komfortstationen arbeitet, das auch in den anderen Bereichen der Kliniken tätig ist. Unterschiede bestehen in der Qualität der räumlichen Ausstattung, in der Verpflegung und im Service.

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Serviceflyer_Clemenshospital.pdfpdf1.76 MB