Prof. Dr. Peter Feindt berichtete über das Thema Lungenkrebs.
Prof. Dr. Johannes Weßling referierte über die Möglichkeiten der Radiologie und Nuklearmedizin.
Medizinische Experten unterschiedlicher Fachgebiete referierten während der Runde der Krebsberatungsstelle Münster.
Prof. Dr. Udo Sulkowski informierte über Prävention und Therapie des Darmkrebses.
Dr. Dr. Christiane Specht während ihres Vortrags.
Die Stadt Münster hat sich starke Partner für ihren Gesundheitstag ins Boot geholt.
Dr. Ulrich Peitz während seines Vortrags.
Dr. Ulrich Peitz (r.) im Gespräch mit Oberbürgermeister Markus Lewe (2.v.r.).
Dr. Ulrich Peitz (r.) im Gespräch mit Oberbürgermeister Markus Lewe (2.v.l.) während des Gangs durch den künstlichen Darm.

Tatkräftige Unterstützung beim Gesundheitstag der Stadt Münster

[03.09.2014]

Rund 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Stadt Münster, damit gehört sie zu den größten Arbeitgebern der Region. Während eines großen Gesundheitstages bot der Personalrat den Kolleginnen und Kollegen ein vielfältiges Informationsangebot zur Förderung der Gesundheit. Zur Unterstützung suchten sie sich hierfür starke Partner, Mediziner von Clemenshospital und Raphaelsklinik informierten in spannenden Vorträgen über viele Aspekte der Vorbeugung und Früherkennung.

Zunächst stellte der Chefarzt der Gastroenterologie der Raphaelsklinik, Dr. Ulrich Peitz, die Ursachen, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebserkrankungen vor. Tenor seiner Vortrags: Je früher eine Darmkrebserkrankung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Anhand zahlreicher Fotos zeigte er, welche Möglichkeiten hierbei moderne endoskopische Untersuchungsmethoden bieten. Während der Eröffnung der Veranstaltung erläuterte er Oberbürgermeister Markus Lewe beim Gang durch ein Darmmodell den Aufbau des Verdauungsorgans.

In einer weiteren Vortragsrunde, die von der Krebsberatungsstelle Münster organisiert wurde, gingen Dr. Dr. Christiane Specht, Prof. Dr. Peter Feindt, Prof. Dr. Udo Sulkowski und Prof. Dr. Johannes Weßling vom Clemenshospital auf Möglichkeiten der Vorsorge- und Früherkennung unterschiedlicher Krebserkrankungen ein. So breit das Spektrum der dargestellten Erkrankungen und der möglichen Behandlungswege auch war, sind sich auch die Experten des Clemenshospitals einig, dass eine möglichst frühzeitige Diagnose die besten Chancen auf eine Heilung bietet. Ängste vor unangenehmen oder schmerzhaften Untersuchungen im Rahmen der Vorsorge seien unbegründet, der Nutzen, da sind sich alle Vortragenden einig, überwiegt immer.