- Clemenshospital
- Medizinische Bereiche
- Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
- Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
- Frauenklinik
- Innere Medizin I
- Innere Medizin II - Pneumologie
- Innere Medizin III - Hämatologie und Onkologie
- Kinder- & Jugendmedizin
- Neurochirurgie
- Neurochirurgisch-neurotraumatologische Frührehabilitation
- Radiologie und Strahlentherapie
- Thoraxchirurgie
- Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin
- Pflege und Therapie
- Seelsorge
- Karriere/Studenten
- Kooperationspartner
Neurochirurgisch-neurotraumatologische Frührehabilitation
Was ist Frührehabilitation?
Der Begriff Frührehabilitation wurde durch die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) definiert. Demnach dient dieses Behandlungskonzept der frühest möglichen, intensiven, interdisziplinären Behandlung von Patienten mit schweren Bewußtseinsstörungen und/oder anderen schweren Beeinträchtigungen von Hirnfunktionen, welche Lebensfähigkeit und Selbstständigkeit anhaltend oder sogar dauerhaft gefährden.
Idealerweise beginnt die Behandlung bereits auf der Intensivstation, alternativ muss die Station, wie bei uns, für die Durchführung neurochirurgisch-intensivmedizinischer Therapien inklusive des erforderlichen invasiven und nicht-invasiven Monitoring ausgerüstet sein, um eine Verlegung in den Frührehabereich zu ermöglichen. Die Neurorehabilitation beruht auf der Plastizität des Gehirns als Grundlage des so genannten Rehapotentials. Ohne Rehapotential kann es keine Wiederherstellung gestörter Funktionen geben, das neurologische Ausfallsbild wird zum Defekt. In diesem Sinne setzt die Durchführung von Frührehabilitation die Durchführung umfangreicher klinischer, radiologischer und neurophysiologischer Diagnostik voraus. Diese dient auch der Erfolgskontrolle, die in national/international standardisierten Skalen dokumentiert wird.
Indikationen
Das Department ZNS ist in die Klinik für Neurochirurgie integriert, daher sind die Indikationen auf neurochirurgische Erkrankungen beschränkt. Das bedeutet, dass bei den Patienten eine neurochirurgische Behandlung erforderlich ist oder durchgeführt wurde. Hauptsächlich handelt es sich dabei um:
- Schädelhirntraumen
- Subarachnoidalblutungen (SAB) bei cerebralen Gefäßmißbildungen
- Spontane intracerebrale Blutungen (ICB)
Andere Indikationen bedürfen der individuellen Absprache mit der Chefärztin der Klinik für Neurochirurgie und/oder dem Departmentleiter ZNS.
Leistungsspektrum und Zusatzinfos
Das Team
Chefärzte
Tumoren, Schädelbasis/Orbita, Gefäße/Aneurysmen/Angiome, Kinder-Neurochirurgie, Wirbelsäule
Departmentleiter
Funktionsoberärzte
Medizinische Bereiche
- Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
- Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
- Frauenklinik
- Innere Medizin I
- Innere Medizin II - Pneumologie
- Innere Medizin III - Hämatologie und Onkologie
- Kinder- & Jugendmedizin
- Neurochirurgie
- Neurochirurgisch-neurotraumatologische Frührehabilitation
- Radiologie und Strahlentherapie
- Thoraxchirurgie
- Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin
Dateien
Direkter Kontakt

Sekretariat:
Karin Ritz, Nadine Fenbers
Telefon 0251.976-5211
Telefax 0251.976-5212
Sozialdienst:
Dipl. Sozialarbeiterin Andrea Gerke
Dipl. Sozialpädagogin Eva Bruns
Telefon 0251.976-5207
Telefax 0251.976-5212
Kontakt
Clemenshospital GmbH
Sie erreichen uns unter:
Telefon 0251.976-0
Düesbergweg 124
48153 Münster
Telefax 0251.976-4440
info@clemenshospital.de
Suche
Chefärztin
Chefärztin der Klinik für Neurochirurgie
Fachärztin für Neurochirurgie
Fachkunde für Spezielle neurochirurgische Intensivmedizin
Departmentleiter
Leiter des Departments ZNS (neurochirurgisch-neurotraumatologische Frührehabilitation)
Sprechstunden
Sprechstunden nach Vereinbarung.












