kleinen Patienten und ihren Angehörigen feierlich eingeweiht. Dazu gab es Gegrilltes und jede Menge Abwechslung durch die Clinic Clowns.
Langersehnter Wunsch
Schon lange hatte das Clemenshospital den Wunsch gehegt, für die Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin einen Spielplatz im Krankenhauspark zu bauen. Allein die finanziellen Mittel hatten bisher gefehlt. Mit dem Logistikdienstleistungsunternehmen Fiege Stiftung und Co. KG aus Greven und dem
münsterschem Verein Herzenswünsche hatten sich dann aber zwei starke Partner gefunden, die den Wunsch realisieren wollten.
Zehn hoch motivierte, internationale Nachwuchsführungskräfte der Firma Fiege hatten sich im Rahmen eines Förderprogramms für das Projekt „Kinderspielplatz“
entschieden, und sich selbstständig um die Entwicklung, Organisation und Realisation gekümmert. Unterstützt wurden sie von Wera Röttgering, Vorsitzende des Vereins Herzenswünsche, die schon seit vielen Jahren gute Kontakte zum Clemenshospital und dort insbesondere zu der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin pflegt. Sie hat intensiv dabei geholfen, Spenden zu bekommen, damit die Kosten in Höhe von rund 100.000 Euro gedeckt werden konnten. Ganz hat es aber noch nicht gereicht, und daher werden noch händeringend Sponsoren gesucht.
Ein Schmuckstück
Der Spielplatz ist ein richtiges Schmuckstück geworden: Ein Spielturm, eine Schaukel
und eine Tischtennisplatte werden den kranken Kindern jede Menge Abwechslung bringen, ein Zaun, barrierefreie Zugänge, Fallschutzplatten und spezieller,
hautfreundlicher Kies sorgen für die nötige Sicherheit. Helle Farben und jede Menge Grünpflanzen schaffen zudem das richtige Ambiente. Und eine große Sponsorentafel würdigt das Engagement der Spender. Platz für weitere Namen und Firmenlogos ist übrigens noch…
„Wir freuen uns sehr über das Engagement der jungen Fiege-Mitarbeiter und sind Frau Röttgering für ihre Unterstützung sehr dankbar“, sagt Christian Bake, stellvertretender Verwaltungsdirektor. „Dieser Spielplatz ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Patienten im Clemenshospital als Ganzes gesehen werden, und neben der medizinischen und pflegerischen Betreuung auch an das seelische Wohlbefinden und insbesondere an die Bedürfnisse der Kinder gedacht wird.“

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