Brustzentrum Münsterland

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Brustzentrums Münsterland am Standort Clemenshospital.

Um Ihnen eine hochwertige, professionelle und wohnortnahe Behandlung des Brustkrebses zu ermöglichen, bündeln wir Kompetenzen und Erfahrungen unserer verschiedenen Kooperationspartner, um Ihnen die optimale Therapie maßgeschneidert zukommen zu lassen.

Für jede unsere Patientin wird von der Diagnose über die Operation bis zur Nachbehandlung durch unser medizinisches Expertenteam eine spezialisierte individuelle Behandlung sichergestellt.

Das Brustzentrum Münsterland ist das erste Brustzentrum in Münster und besteht seit über 11 Jahren.

Seit der Gründung wurden bereits über 1400 Patientinnen optimal und fachgerecht behandelt. Das Brustzentrum ist durch die Ärztekammer Westfalen Lippe mehrfach zertifiziert worden, mit Bestätigung der ausgewiesenen fachlichen Expertise.

Individuelle Therapie:
Im Brustzentrum Münsterland können wir eine effektive Therapie durch die kurzen Wege sicherstellen. Hiervon profitieren Sie als betroffene Patientin durch schnelle Entscheidungsfindung, einer optimalen Durchführung und einer ganzheitlichen, individuell auf sie zugeschnittenen Therapie.
Hierbei bleibt das Team der Ärzte für Sie immer dasselbe und wechselt nicht. Dies führt zu einer hohen Kontinuität in der Behandlung und verbessert hierdurch vielfach die Ergebnisse. Wöchentlich führen wir Tumorkonferenzen durch, an denen immer Brustkrebsexperten der unterschiedlichen Fachrichtungen teilnehmen.

Tumorkonferenz:
An jeden Montag findet die Tumorkonferenz des Brustzentrums Münsterland statt. Hier nehmen verschiedene Zentrumsärzte der unterschiedlichen in die Behandlung eingebundenen Fachrichtungen teil. Regelhaft sind dies Radiologen, Gynäkologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Onkologen. Bei Bedarf können weitere Experten anderer Fachrichtungen mit einbezogen werden.

In der Tumorkonferenz werden individuell auf Sie zugeschnittene Therapieempfehlungen erarbeitet und protokolliert. Die Empfehlungen basieren hierbei auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie auf den Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Senologie und Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie.

Die Empfehlungen werden hiernach zeitnah mit Ihnen besprochen und das weitere notwendige Vorgehen mit Ihnen abgestimmt. Auch hier profitieren Sie von der engen Zusammenarbeit im Zentrum in einem Hause durch die kurze Übermittlung der Empfehlungen. In der wöchentlichen Tumorkonferenz werden alle Untersuchungs- und Operationsergebnisse der Experten vorgestellt und diskutiert.

Zweitmeinung bei Brustkrebs:
Als Patientin haben Sie immer die Möglichkeit, sich eine zweite Meinung einzuholen. Hierfür können Sie sich Mammographiebilder und pathologische Ergebnisse in Kopie aushändigen lassen. Wir beraten Sie hierbei umfassend.
Nicht alle Untersuchungen müssen für die Einholung einer Zweitmeinung wiederholt werden.
Sollten Sie tatsächlich an Krebs erkrankt sein, ist dieser zwar zeitnah behandlungsbedürftig, schließt aber die Einholung einer Zweitmeinung nicht aus. Entscheidend ist auf jeden Fall, dass die für Sie passende Therapieform gefunden wird.
Gerne können sie eine Zweitmeinung in unserem Brustzentrum einholen. 

Ultraschalldiagnostik:
Zu Ihrem ersten Termin bringen Sie alle Untersuchungsergebnisse mit, soweit vorhanden. Nach dem Erstgespräch mit einem Experten unseres Brustzentrums erfolgen im Regelfall eine körperliche Untersuchung und gegebenenfalls die weitere Diagnostik. Hierzu werden häufig bilddiagnostische Maßnahmen wie z. B. die Mammographie oder die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Brust durchgeführt. Sollte sich ein unklarer Befund hierbei darstellen, so ist unter örtlicher Betäubung die Möglichkeit einer Gewebeprobeentnahme (Stanzbiopsie) jederzeit möglich. Die gewonnene Probe wird umgehend zur Pathologie, die sich im Hause befindet, weitergeleitet. Hier werden modernste Verfahren zur Untersuchung des Gewebes verwendet, deren Qualität laufend überwacht wird.
Das Ergebnis der Stanzbiopsie liegt in der Regel nach drei Werktagen vor.
Sollte Sie an Brustkrebs erkrankt sein, legen wir zusammen mit Ihnen die weiteren Schritte fest. Eine frühzeitige Vorstellung in der Tumorkonferenz kann hierbei unter Umständen sinnvoll sein. Gegebenenfalls werden zusätzliche Untersuchungen (Staging) durchgeführt. Diese umfassen z. B. die Untersuchung der Lunge, der Knochen oder der Leber. Dabei schenken wir Ihnen unsere individuelle und persönliche Aufmerksamkeit. Wir nehmen selbstverständlich hierbei Rücksicht auf Ihr Befinden, unterstützen Sie und helfen Ihnen, wenn dies gewünscht ist.

Radiologie:
Sollten neben dem Ultraschall auch eine radiologische Abklärung notwendig sein, so stehen unsere Experten der radiologischen Abteilung mit modernsten Geräten zur Verfügung. Unter dem Einsatz der Mammographie oder der Computertomographie ist hier eine Diagnostik auf höchsten Niveau möglich.
Unter mammographischer Kontrolle ist eine Markierung oder eine Biopsie von Befunden routiniert möglich.
Am Clemenshospital ist ein eigener Magnetresonanztomograph (MRT) im Einsatz. Hiermit wird Ihnen – falls notwendig – eine zusätzliche strahlungsfreie Untersuchungsmethode angeboten.
Ob und welche Untersuchungstechniken für Sie in Frage kommen, wird mit Ihnen im Vorfeld besprochen.

Es besteht ein enger Austausch mit dem Mammographiescreening.
Auch die Fälle des Mammographiescreenings werden immer montags in einer Konferenz interdisziplinär besprochen.

Therapie:
Die Therapie bei Brustkrebs setzt sich aus den drei großen Säulen Operation, Strahlentherapie und der Behandlung mit Medikamenten (Chemotherapie, antihormonelle Therapie, Antikörpertherapie) zusammen.

Operative Therapien:
In der Regel ist heutzutage bei vier von fünf Frauen (80 Prozent) eine brusterhaltende Operation möglich. Dies ist immer abhängig von der Größe des Tumors und von der Relation des gesunden Brustdrüsengewebes zum Tumor. Auch biologische Faktoren können eine Rolle spielen sowie der Typ des Brustkrebses.

Nach Entfernung des Tumors aus der Brust wird in fast allen Fällen eine Bestrahlung im Anschluss an die abgeschlossene Wundheilung nötig. Hierdurch wird erreicht, dass das Wiederauftreten eines Tumors in dieser Brust nicht höher ist, als wenn die Brust komplett entfernt worden wäre.

Sollte die Brust nicht zu erhalten sein, so ist ein Wiederaufbau möglich. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten die wir mit Ihnen besprechen. Grundsätzlich ist der Aufbau mit Fremdgewebe (Silikonprothese) oder körpereigenem Eigengewebe (Fettgewebe) möglich. Im Rahmen der Operation wird bei unauffälliger Diagnostik der Achselhöhle ein Wächter-Lymphknoten aus der Achselhöhle entfernt.

Lymphkörper sind körpereigene Filter, die aus den Lymphbahnen schädliche Stoffe, Zellfragmente, Krankheitserreger aber auch Krebszellen herausfiltern. Der Wächter-Lymphknoten, englisch Sentinel-Node genannt, ist derjenige Lymphknoten, zu dem die Lymphe aus dem Tumorgebiet als erstes abfließt. Erst hiernach folgen die anderen weiteren Lymphknoten im Gebiet der Achselhöhle. Dieser Lymphknoten ist allen anderen übrigen Lymphknoten in der Achselhöhle gewissermaßen vorgeschaltet. Er ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch der erste Lymphknoten in dem sich Tumorzellen finden lassen. Beim Wächter-Lymphknoten-Verfahren wird dieser erste Lymphknoten ausfindig gemacht und entfernt, um ihn auf Krebszellen zu untersuchen. Das Auffinden erfolgt über ein schwach radioaktives Eiweißpräparat. Durch dieses schonende Verfahren kann auf eine weitere Entfernung von Lymphknoten bei Freiheit von Tumorzellen verzichtet werden. Nur wenn der Wächter-Lymphknoten Krebszellen enthält, welche bereits durch die Kapsel des ersten Lymphknotens gebrochen sind, werden weitere Lymphknoten aus der Achselhöhle entfernt.

Am Tag vor der Operation wird ein kurzfristig strahlender Eiweißstoff oberflächlich in der Haut appliziert. Am Folgetag lässt sich im Rahmen der Operation so der spezifisch für die Brust zuständige Lymphknoten ausfindig machen. Dieses schonende Konzept ist seit fast 20 Jahren etabliert, sicher und in allen Leitlinien empfohlen. Sollte dieses Konzept nicht möglich sein, so steht immer die klassische Entfernung der Lymphknoten aus der Achselhöhle zur Verfügung.

Brustamputation:
Sollte die Brust nicht zu erhalten sein, ist neben dem direkten Wiederaufbau auch durch die Versorgung mit einer Einlegeprothese in einem BH die Möglichkeit gegeben, die äußere Kontur wieder herzustellen.

Sollte ein Wiederaufbau der Brust nicht gewünscht sein oder in Frage kommen, gibt es geeignete äußere Brustprothesen, welche in einen BH oder Badeanzug eingenäht sind oder eingelegt werden.

Aufgrund einer perfekten Anpassung durch einen Kooperationspartner des Brustzentrums ist der Unterschied von außen nicht erkennbar. Die Kosten für die Brustprothesen sowie für den Badeanzug werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Nach der Operation werden regulär im Rahmen der Operation Drainagen in das Wundgebiet eingebracht, die das primär entstehende Wundwasser abtransportieren. Sobald das Wundwasser an Volumen abnimmt, können die Drainagen entfernt werden. Sämtliche Fäden bei Brustoperationen werden nach und nach vom Körper aufgelöst. In der Regel werden die Knoten gekappt. Die Fäden an sich müssen nicht gezogen werden. Die Wunde selbst verheilt meist innerhalb von drei Wochen.

Strahlentherapie:
Die Strahlentherapie ist fester Bestandteil in der Behandlung vieler Tumore, hier auch insbesondere im Bereich der Brust. Die Strahlentherapie hat zum Ziel, einzelne, möglicherweise nach einer Operation noch vorhandene Tumorzellen im Bereich des ursprünglichen Ortes des Tumors zu vernichten. Regelhaft eingesetzt wird die Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation, bei bösartiger Brustkrebserkrankung aber auch bei Krebsvorstufen (DCIS; ductales Carcinoma in situ als Vorstufe zum Brustkrebs), aber auch bei befallenen Lymphknoten im Abflussgebiet der Lymphe der Brust.
Ob eine Strahlentherapie notwendig ist wird in der Tumorkonferenz von den Experten beraten und entschieden.

Wirkung der Strahlentherapie:
Die Strahlentherapeuten als Teilnehmer der Tumorkonferenz und Experten im Bereich der strahlentherapeutischen Behandlung bei Brustkrebs besprechen mit Ihnen im Vorfeld vor der Bestrahlung die Häufigkeit, Wirkungsweise, und Art der Bestrahlung.
Zusammen mit Ihnen wird ein Behandlungsplan mit festen Terminen entworfen. In der Regel erfolgt die Bestrahlung der Brust oder Lymphabflusswege jeden Tag außer am Wochenende und an Feiertagen. Die Anzahl der Bestrahlungssitzungen, die jeweils nur wenige Minuten dauert, ist hierbei von mehreren Faktoren abhängig und wird individuell mit Ihnen festgelegt. Eine Bestrahlungssitzung dauert mit Lagerung, Applikation und Feldkontrolle des Bestrahlungsgebietes circa 10-20 Minuten.
Zur Berechnung des Strahlenfeldes arbeiten die Strahlentherapeuten mit ausgewiesenen Medizinphysikern zusammen. In der Regel sind 15-20 Sitzungen notwendig. Im Regelfall erfolgt die Bestrahlung ambulant.

Risiken und Nebenwirkungen der Strahlentherapie:
In den allermeisten Fällen vertragen die Patientinnen die Strahlentherapie vom Befinden und von den örtlichen Nebenwirkungen her sehr gut. Regelhaft kommt es durch die Bestrahlung zu einer örtlichen geringfügigen, manchmal auch etwas deutlicheren Rötung der Haut mit einer leichten Schwellung im Bereich des Bestrahlungsfeldes. Auch eine vorübergehende Müdigkeit kann als Nebenwirkung der Bestrahlung auftreten. Andere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen sind sehr selten. Hier stehen Ihnen die Experten der Strahlentherapie mit wichtigen Tipps und Ratschlägen zur Kontrolle von Nebenwirkungen unterstützend zur Seite.
Bei normalem Verlauf klingen die Beschwerden drei Wochen nach Beendigung der Bestrahlung wieder ab. Extrem selten sind schwerwiegende Folgen an Lunge, Herz sowie Nerven oder Lymphbahnen bei den heutzutage computergestützten hochpräzise ausgerechneten Bestrahlungsfeldern.

Medikamentöse Tumortherapie

Chemotherapie:
Mit Hilfe von speziellen Zellgiften (Chemotherapeutika) werden zirkulierende verbleibende Tumorzellen im Körper abgetötet. Ob eine Chemotherapie notwendig beziehungsweise sinnvoll ist, wird im Rahmen der Tumorkonferenzen von den medizinischen Experten als Ratschlag und dann gegebenenfalls als Empfehlung ausgesprochen. Hierbei gibt es verschiedene Medikamente, die auch teilweise in Kombination eingesetzt werden. Auch das Nebenwirkungsspektrum der Medikamente ist unterschiedlich. Generell kann gesagt werden, dass die Chemotherapien auf alle schnellteilenden Zellen wirken. Hieraus erklären sich dann auch die Summe und die Art der Nebenwirkungen. Schnellteilende Körperzellen finden sich auch im Bereich des Knochenmarkes, der Haarwurzeln, der Schleimhäute etc. Hier treten auch die Nebenwirkungen auf. Die Experten der Onkologie erarbeiten mit Ihnen den Behandlungsplan mit den Tagen der Medikamentengabe sowie die regelmäßigen Blutbildkontrollen. Selbstverständlich können Sie diese auch bei Ihrem Hausarzt bestimmen lassen und unserem Team per Fax mitteilen. Im Rahmen der engmaschigen Betreuung während der Chemotherapien können wir zusammen mit Ihnen auf die Nebenwirkungen eingehen und diese zielgerichtet und effizient behandelt sowie lindern. Zeitweisen Haarverlust können wird mit Haarersatz (Perücken) kompensieren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen hierfür die Kosten. 

Antihormontherapie:
Viele Tumore der Brust bilden Rezeptoren für weibliche Hormone (Östrogene und Progesteron) aus. Diese Hormone binden an die Rezeptoren und stimulieren die Tumorzellen hierdurch. Bei einer antihormonellen Therapie wird ein Medikament in der Regel in Tablettenform einmal täglich gegeben, welches an die Rezeptoren blockt, diese nicht stimuliert und gleichzeitig ein Andocken der natürlichen Hormone verhindert. Manche Medikamente wirken auch direkt in den Zellen der Tumoren und verhindern hierdurch die Signalwirkung in den Zellen (Aromatasehemmung). Welche Form der antihormonellen Therapie nach den Leitlinien empfohlen wird, wird ebenfalls in der Tumorkonferenz durch unsere Experten geprüft und Ihnen als sinnvoll empfohlen.

Antikörpertherapie:
Manche Tumoren bilden spezielle Rezeptoren in den Membranen der Tumorzelle aus (HER2/neu-Rezeptor). Sollten diese Rezeptoren überexprimiert sein, so ist eine Antikörpertherapie sinnvoll. In der Regel wird diese Therapie zunächst in Kombination mit einer Chemotherapie gestartet.
Diese Antikörpertherapie wird dann über einen längeren Zeitraum bis zu einem Jahr im Rhythmus von drei Wochen appliziert. Dies geht sowohl intravenös als auch als Injektion unter die Haut. Ob der Tumor diese Rezeptoren ausbildet, wird von den Experten der Pathologie an dem Tumorpräparat mit speziellen Färbetechniken untersucht, so dass im Rahmen der Tumorkonferenz für Sie individuell auf Ihre Erkrankung zugeschnitten die Behandlung empfohlen werden kann. Sämtliche Daten finden sich hierzu in dem Tumorkonferenzprotokoll.

Sämtliche Therapien wie Chemotherapien aber auch antihormonelle Therapien sowie neueste Antikörper unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung. Diese findet in unseren Sitzungen der Tumorkonferenz jederzeit Berücksichtigung.

Die hämatologisch-onkologische Praxis nimmt an mehreren nationalen und internationalen Studien teil. Ob unter diesen eine für Sie in Frage kommende sich befindet, wird mit Ihnen im Rahmen der Besprechung des Tumorkonferenzbeschlusses erörtert. Die Teilnahme an Studien ist auf jeden Fall freiwillig.

Terminvereinbarung:
Jederzeit können Sie einen Termin in unserer Brustsprechstunde des Brustzentrums unter der Telefon-Nr. 0251 976-5555 vereinbaren. Auch ist es hier möglich Termine zur Einholung einer Zweitmeinung zu vereinbaren. Unsere kompetenten Experten werden Sie ausführlich beraten.

Partner des Brustzentrum Münsterland am Standort Clemenshospital

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Dr. R. Langenberg
Chefarzt und Leiter Brustzentrum Münsterland
Tel: 0251 976 5555

Klinik für Radiologie
Prof. Dr. J. Wessling
Chefarzt
Tel: 0251 976-2621

Klinik für Strahlentherapie & MVZ Strahlentherapie
Priv.-Doz. Dr. Könemann
Chefarzt
Tel: 0251 976-2651

Klinik für Hämatologie und Onkologie
Priv.-Doz. Dr. Liersch
Chefarzt
Tel: 0251 976-2651

Praxis für Hämatologie und Onkologie
Dr. J. Wehmeyer
Dr. J. Krüger
Düesbergweg 128
48153 Münster
Tel. 0251 976453-0
Fax 0251 976453-1
info@onkologie-muenster.de
www.onkologie-muenster.de

Praxis für Pathologie am Clemenshospital
Prof. Dr. Kapser
Prof. Dr. Kuhnen
Prof. Dr. Schmidt
Priv.-Doz. Dr. Kahl
Tel. 0251 764030
Fax 0251 7640376       
email@patho-muenster.de
www.patho-muenster.de
       
 
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48022 Münster