Wenn die Brust nicht zu erhalten ist

Sollte die Brust nicht zu erhalten sein, ist neben dem direkten Wiederaufbau auch durch die Versorgung mit einer Einlegeprothese in einem BH die Möglichkeit gegeben, die äußere Kontur wiederherzustellen.

Aufgrund einer perfekten Anpassung durch einen Kooperationspartner des Brustzentrums ist der Unterschied von außen nicht erkennbar. Die Kosten für die Brustprothesen sowie für einen Badeanzug werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Nach der Operation werden regulär im Rahmen der Operation Drainagen in das Wundgebiet eingebracht, die das primär entstehende Wundwasser abtransportieren. Sobald das Wundwasser an Volumen abnimmt, können die Drainagen entfernt werden. Sämtliche Fäden bei Brustoperationen werden nach und nach vom Körper aufgelöst. In der Regel werden die Knoten gekappt. Die Fäden an sich müssen nicht gezogen werden. Die Wunde selbst verheilt meist innerhalb von drei Wochen.


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