Begeisterung wecken

Wertschätzung von Anfang an, das ist uns im Clemenshospital und in der Raphaelsklinik wichtig. Wir sind stolz auf das, was wir an medizinischer Leistung erbringen und haben Freude daran, diese Begeisterung an die Studierenden im Praktischen Jahr weiterzugeben.

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen in der Raphaelsklinik und dem Clemenshospital! Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unsere Häuser interessieren! In der Vergangenheit haben beide Kliniken für sich gearbeitet - jetzt arbeiten wir eng zusammen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Während Ihres Praktischen Jahres (PJ) haben Sie bei uns die Möglichkeit, Spitzenmedizin mit Wohlfühlatmosphäre kennenzulernen. Im Clemenshospital und der Raphaelsklinik finden Sie insgesamt 17 medizinische Fachabteilungen, 11 spezialisierte Zentren und 7 hochspezialisierte Departments vor, die ihnen ein breites Fachwissen vermitteln können.

Durch das (neben dem Westdeutschen Tumorzentrums des UKM) in Münster einzige überregionale Onkologische Tumorspitzenzentrum (Münster Allianz gegen Krebs, MAgKs) lernen Sie aber nicht nur in der Breite, sondern auch in der Spitze (high end-Medizin). Wir haben unser PJ-Ausbildungskonzept komplett überarbeitet (Stand 03/2026) und damit verbessern können. In speziell auf die Vorbereitung des Staatsexamens ausgerichteten Seminaren versuchen wir theoretische und manuelle Fähigkeiten zu vermitteln, die für eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis sorgen. Dies beinhaltet u.a. auch Skills-Vermittlung mit OP-Nahtkurse, Schulungen in EKG-, BGA- und Lungenfunktionstest-Auswertung, Röntgen-Thorax für Nicht-Radiologen sowie Grund-/Aufbaukurse im abdominellen Ultraschall an high-end-Ultraschallgeräten.

Neu etabliert ist zudem das Ausbildungskonzept in der Inneren Medizin. Wir bieten unseren PJ-Studierenden nach jeweiliger individueller Interessenlage zwei Optionen der Ausbildung  in der Inneren Medizin an:

  • Innere Medizin für Generalisten (in der Raphaelsklinik od. Clemenshospital)
  • Innere Medizin für Spezialisten (im Clemenshospital)

Gerne erläutern wir Ihnen diese beide Ausbildungs-Pathways im Rahmen der PJ-Informationstage (PJ-Day & Clinic Connect) noch detailliert persönlich. Sprechen Sie uns bitte an! Wichtig ist uns, dass unsere Studierenden die Vielfalt der Inneren Medizin kennenlernen können. Im Clemenshospital ist zu Beginn des Inneren PJ-Tertials eine 6-wöchige Eingewöhnungsphase in einer der internistischen Fachabteilungen vorgesehen, um Sie als Berufsanfänger erst einmal ankommen zu lassen und Ihnen ein Erlernen der Abläufe der stationären Versorgung zu ermöglichen. Hier soll auch schon die Möglichkeit für die Studierenden bestehen, „eigene“ Patienten unter Supervision zu betreuen. Im weiteren Verlauf lernen Sie dann weitere spannende Bereich der Inneren Medizin kennen.

In der Chirurgie wird das bewährte Konzept der Rotation durch die verschiedenen chirurgischen Fachabteilungen fortgeführt. Informieren Sie sich über unsere Vielfalt anhand der untenstehenden Liste, in der sich alle Abteilungen vorstellen. Dort finden Sie auch die jeweiligen Ansprechpartner*innen. Neu etabliert ist zudem eine eigene zentrale Anlaufstelle für PJ-Studierende (Nadine Börger, Sekretariat des Ärztlichen Direktors, CA PD Dr. Rüdiger Liersch, Tel. (0251) 976-2451, n.boerger(at)alexianer.de). Bei Fragen können Sie sich aber auch jederzeit an die PJ-Beauftragten (Dr. Corinna Mohr für die Raphaelsklink und Dr. Marius Morr für das Clemenshospital) oder den Leiter der PJ-Ausbildung (Prof. Dr. Dirk Domagk) wenden.

Unser Anliegen ist es, Ihr PJ für Sie so interessant und lehrreich wie möglich zu gestalten und Sie für unsere Arbeit und unsere Werte zu begeistern.

Wenn Sie hingegen eine Famulatur machen möchten, schreiben Sie einfach direkt das Sekretariat der entsprechenden Abteilung an! Die E-Mail-Adressen finden Sie auf unserer Internetseite unter „Leistungen“ und dann unter „Abteilungen“, „Departments“ oder „MVZ“.“ Wir sind klein genug für ein persönliches Umfeld mit kurzen Wegen zwischen den verschiedenen Kliniken und groß genug für Spezialisten mit eigenen Abteilungen innerhalb der größeren Fächer. So können wir unseren Patientinnen und Patienten eine moderne Medizin und Ihnen eine fundierte Ausbildung bieten. Lernen Sie uns kennen und machen Sie sich ein eigenes Bild. Neben der PJ-Beauftragten stehen Ihnen für speziellere Fragen eigene Ansprechpartner in den jeweiligen Abteilungen zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen und uns eine wertvolle gemeinsame Zeit!

Ihre

Corinna Mohr (PJ-Beauftragte, Raphaelsklinik)
Dr. Marius Morr (PJ-Beauftragter, Clemenshospital)
Prof. Dr. Dirk Domagk (Leiter PJ-Ausbildung)

/// Zwei akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Münster
/// Spitzenmedizin mit Wohlfühlatmosphäre

  • Lernen in der Breite: 17 medizinische Fachabteilungen und 11 spezialisierte Zentren
  • Lernen in der Spitze: Das überregionale onkologische Tumorspitzenzentrum (MAgKs) neben dem UKM
  • Lernen mit Fokus: in 7 hochspezialisierten Departments

/// Vollständig überarbeitetes PJ-Ausbildungskonzept (Stand 03/2026)
/// Attraktive Lage der Standorte, moderne Ausstattung
/// Feste Ansprechpartner mit fachübergreifender PJ-Organisation
/// Teilnahme an Diensten mit Freizeitausgleich möglich
/// Zuverlässige, intensivierte Fortbildungsangebote

  • Examensvorbereitender PJ-Unterricht
  • Enge Verzahnung von Theorie und Praxis
  • Skills-Vermittlung: EKG-Kurs, Rö.-Thorax für Nicht-Radiologen, OP-Nahtkurs, Sonographie-Grund-/Aufbaukurs

/// Eigenverantwortliche Patientenbetreuung

Das Clemenshospital ist ein Krankenhaus der Akut- und Schwerpunktbehandlung und verfügt über 405 Betten. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster. Angegliedert ist ein Ärztehaus, das MedicalCenter. Viele unserer Kliniken haben ein überregionales Einzugsgebiet. Eine weitere Besonderheit ist das  Department für neurochirugisch-neurotraumatologische Frührehabilitation, u.a. für Unfallopfer mit schweren Schädel-Hirn-Verletzungen, welches als Pilotabteilung des Landes Nordrhein-Westfalen Anfang der 1990er-Jahre für diese besondere Behandlungsform eingerichtet wurde. Mit verschiedenen, durch Fachgesellschaften zertifizierten Zentren widmet sich das Clemenshospital insbesondere den Themen Krebs- und Unfallmedizin.

Seit 1998 ist die Raphaelsklinik ebenfalls akademisches Lehrkrankenhaus in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie (Klinik Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfall- und Orthopädische Chirurgie), Anästhesie und Radiologie. Einer unserer Schwerpunkte liegt in der Versorgung älterer Patientinnen und Patienten, hier kooperieren wir eng mit weiteren Einrichtungen der Alexianer in der Region. Einen weiteren Schwerpunkt betreiben wir mit unserem Gelenkzentrum, das von der Schulter bis zum Fuß umfassende gelenkerhaltende und ersetzende Maßnahmen anbietet. Zu unserer Zielgruppe gehören neben unseren üblichen Patientinnen und Patienten insbesondere auch Leistungssportlerinnen und Leistungssportler, die wir ebenso vom Eingriff bis hin zur therapeutischen Nachsorge umfassend begleiten.
 

Wir sind davon überzeugt, dass wir für Sie als Studierende für Ihr Praktisches Jahr die richtige Wahl sind!

 

In unserer Abteilung  an der Raphaelsklinik  und am Clemenshospital Münster unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias Hoffmann bieten wir das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie, ausgenommen Transplantationschirurgie. In der Gefäßchirurgie werden alle gängige Verfahren peripherer Gefäße angeboten. Wegen der Verlagerung der Allgemeinchirurgie ins Clemenshospital wird der allgemeinchirurgische Teil des PJs in Zukunft ausschließlich dort stattfinden. PJ-Studenten, die für die Chirurgie der Raphaelsklinik zugeteilt sind, werden daher die Hälfte des Tertials für die Unfallchirurgie in der Raphaelsklinik und für die Allgemeinchirurgie im Clemenshospital sein. Zusätzlich besteht die Möglichkeit für 1-2 Wochen in die Thoraxchirurgie am Clemenshospital zu wechseln.

Die Klinik ist Teil des interdisziplinären viszeralonkologischen Organzentrums mit dem von der deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Darm- und Pankreaszentrum. Zudem führen wir als Besonderheit ein von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziertes Schilddrüsenzentrum. Es besteht eine Weiterbildungsermächtigung im vollem Umfange für die Allgemeinchirurgie (in Kooperation mit der Unfallchirurgie), Viszeralchirurgie und spezielle Viszeralchirurgie. 

Schwerpunkte unserer Klinik sind im Einzelnen

  • Endokrine Chirurgie: Schilddrüse, Nebenschilddrüse und Nebenniere (zertifiziertes Schilddrüsenzentrum)
  • Magenchirurgie bei gut und bösartigen Erkrankungen
  • Chirurgie der Leber, Gallenblase und Gallenwege
  • Chirurgie der Bauchspeicheldrüse (zertifiziertes Pankreaszentrum)
  • Kolorektale Chirurgie bei gut und bösartigen Erkrankungen (zertifiziertes Darmzentrum)
  • Proktologische Eingriffe
  • Retroperitoneoskopische Operationen (Nebenniere)
  • Hernienchirurgie
  • Minimalinvasive Chirurgie in sämtlichen Bereiche der Abdominalchirurgie
  • Gefäßchirurgie der hirnversorgenden Gefäße, der Becken und Beingefäße,
  • Varikosis-Chirurgie,
  • Demerskatheter-Implantationen
  • Shuntanlage für Dialyse Patienten
  • Peritonealdialyse-Katheterimplantation

 

Angebote für PJ’ler*innen

  • theoretische PJ-Fortbildung
  • praktische PJ-Fortbildung
  • Assistenz im Op-Saal
  • Betreuung von eigenen Patienten
  • täglichen Oberarztvisite, wöchentl. Chefarztvisite
  • elektiven und Notfallsprechstunden
  • Teilnahme am Bereitschaftsdienst
  • Teilnahme an regelm. Tumorkonferenzen
  • Teilnahme an M-und-M-Konferenzen
  • Abteilungsinterne Fortbildung
  • Sonographie unter Anleitung
  • Stationsarbeit unter Anleitung
  • regelmäßige Feedbackgespräche
  • Rotation zwischen der Raphaelsklinik und dem Clemenshospital

 
ANSPRECHPARTNER: Tim Wessels, Oberarzt, /// Chefarzt Prof. Dr. Dr. Matthias Hoffmann

Liebe Studierende,

wir freuen uns über Ihr Interesse an der Inneren Medizin und speziell an der Gastroenterologie -  einem der spannendsten Fächer in der Humanmedizin.

Die Gastroenterologie gilt als eines der vielseitigsten Gebiete der Inneren Medizin. Sie verbindet intellektuelle Diagnostik mit handwerklicher Präzision und bietet sowohl für Studierende als auch für fertige Ärzte eine einzigartige Mischung aus verschiedenen Tätigkeiten. Der Reiz der Gastroenterologie liegt in der Kombination von theoretischem Wissen und manuellen Fertigkeiten. Gastroenterologen sind nicht nur Internisten, die komplexe Krankheitsbilder diagnostizieren, sondern auch Interventionalisten. Durch moderne Endoskopie werden hier minimal-invasive Eingriffe durchgeführt, die früher eine große Operation erfordert hätten.

In der Klinik für Gastroenterologie werden im Clemenshospital Patienten mit sämtlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes behandelt. Aufgrund der großen Erfahrung der Untersucher ist die Klinik ein ausgewiesenes Kompetenzzentrum für die diagnostische und therapeutisch-interventionelle Endoskopie. Die interventionelle gastroenterologische Endoskopie konzentriert sich auf die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungstrakts mittels endoskopischer Verfahren. Modernste Techniken und Technologien ermöglichen eine präzise Diagnostik und Therapie. Neben langjähriger endoskopischer Erfahrung des Ärzteteams kommt ein spezielles medizinisches Equipment zum Einsatz, welches Interventionen im hepatobiliären Bereich, d.h. der Leber, der ableitenden Gallenwege, der Gallenblase, aber auch der Bauchspeicheldrüse erlauben.

Die Klinik für Gastroenterologie am Clemenshospital ist deutschlandweit das erste Zentrum, das eine Arietta 850 mit DeepInsight Technologie für den endoskopischen Ultraschall im Einsatz hat. Durch diese AI-gestützte Bildverarbeitungstechnologie ist die Bildqualität in der endoskopischen Ultraschalldiagnostik deutlich verbessert. Mittels der intelligenteren Signalverarbeitung liefert das System klarere, rauschärmere Bilder mit stabiler Eindringtiefe und homogener Auflösung. Die Kombination aus Rauschunterdrückung mittels künstlicher Intelligenz, optimierten Fokussierungstechniken und erweiterter Bildverarbeitungsfunktion sorgt für eine höhere räumliche Auflösung, bessere Strukturklarheit und konsistentere Befundung. Ergänzt wird DeepInsight durch moderne klinische Anwendungen wie Elastographie, Leberfettmessung, Fusionstechnologien und intelligente Workflow-Tools, die dazu beiträgt, Untersuchungen zu beschleunigen und die diagnostische Sicherheit erhöhen.

Die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierte das Clemenshospital als Viszeralonkologisches Zentrum für Diagnostik und Therapie des Darm- und Pankreaskrebses. Weitere onkologische Schwerpunkte liegen in der Betreuung von Patienten mit Magen-, Leber- und Gallenwegskarzinomen. Die Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen wie der Radiologie, Onkologie, Strahlentherapie und Pathologie und insbesondere mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist aufgrund des viszeralonkologischen Schwerpunktes sehr eng. Dies spiegelt sich im Alltag durch tägliche radiologische Konferenzen mit dem Team von Prof. Weßling (Zentrumsleiter, Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie) wider, aber auch in der wöchentlichen Tumorkonferenz des MAgKs. Die sehr enge Zusammenarbeit mit den Chirurgen zeigt sich auch durch gemeinsame Stationen, Visiten, Konferenzen und Eingriffe.

Weitere Schwerpunkte der Klinik für Gastroenterologie sind minimal-invasive endoskopische Techniken zur Behandlung von Frühkarzinomen in Speiseröhre, Magen, Kolon und Rektum an (endoskopische Mukosaresektion (EMR), endoskopische Submukosa-Dissektion (ESD), endoskopischen Vollwandresektion (FTRD)).

Studierende im Praktischen Jahr

  • begleiten die Neu- und Notfallaufnahmen,
  • nehmen an den Visiten teil,
  • übernehmen selbständig die Betreuung von Patienten,
  • führen Sonographien, Punktionen (Aszites- & Pleurapunktionen, KMP) und kleine Teile von Endoskopien unter Anleitung durch,
  • sind bei allen Eingriffen herzlich willkommen („offene Tür“ in der Endoskopie) und
  • nehmen an Besprechungen (tägliche radiologische Konferenz, Frühbesprechung, interdisziplinäres Tumorboard, Fortbildung des Zentrums für Innere Medizin) aktiv teil.

Die Ausbildung von Studierenden und jungen Ärzten ist dem Team um Chefarzt Prof. Domagk, ein besonderes Anliegen. Seit vielen Jahren engagiert sich Prof. Domagk in der Lehre und klinischen Ausbildung junger Mediziner.

Dazu zählen:

  • Aufbau und Implementierung der Sonographie an der Universität Münster als curricularen Kurs im Medizinstudium (7. Semester) im Jahr 2010, damit als erste Universitätsklinik in Deutschland mit einem curricularen Kurs für den Ultraschall.
  • Implementierung eines Ultraschall-Aufbaukurses als Wahlfach, in dem die im Studium gewonnenen Kenntnisse aufgefrischt, ausgebaut und „an echten Patienten“ angewendet werden können.
  • Regelmäßige Workshops für Ärzte zum Erlernen den Endosonographie.
  • Fortbildung von Studierenden am Uniklinikum Münster in der Sonographie sowie in der Palliativmedizin (Leiter: Prof. Philipp Lenz). PJ-Fortbildung.

Die Organisation der Abteilung ist nicht arbeitsteilig, sondern patientenorientiert. Alle Assistenzärztinnen und -ärzte behandeln möglichst dieselben Patienten im Laufe des Aufenthaltes, und führen die Eingriffe selbst durch (unter Anleitung ihres zugeordneten Oberarztes). Dies gilt auch für Studierende im Praktischen Jahr, die ihren Mentor begleiten und je nach Ausbildungsstand tätig werden können.

Ansprechpartner*innen

  • Chefarzt Prof. Dr. Dirk Domagk
  • Oberarztteam: OA Dr. Lutz Blömer, OA Daniel Ratanski, OA Jonas Gausemeier, OÄ Inge Kaizl, FOA Dr. Kevin Albers

Das MVZ Portal10 bietet ein spannendes Tertial mit Schwerpunkt Gastroenterologie. Wir sind ein ambulanter Versorger, spezialisiert auf diagnostische und interventionelle Endoskopien sowie die Betreuung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und Lebererkrankungen, einschließlich proktochirurgischer Eingriffe. Zudem führen wir stationäre Interventionen am Clemenshospital durch.

In unserem Team arbeiten 12 Fachärzte für Gastroenterologie und Chirurgie sowie engagierte ärztliche Weiterbildungsassistenten und ein erfahrenes Team von medizinischen Fachangestellten und Pflegekräften.

Was bieten wir PJlern?

  • Praktischer Einblick: Verbringe 50 Prozent (acht Wochen) deines internistischen Tertials bei uns, um:
  • Selbstständige Betreuung ambulanter gastroenterologischer Patienten zu erlerneb
  • Deine sonographischen Kenntnisse zu vertiefen.
  • Erste Fähigkeiten in der endoskopischen Diagnostik zu erwerben.
  • Bei ambulanten proktochirurgischen Operationen zu assistieren.
  • Auf Wunsch an stationären Interventionen teilzunehmen.
  • Individuelle Betreuung: Profitiere von einer individuellen Betreuung durch erfahrene Fachärzte. Du wirst mit maximal einer/m weiteren PJlerIn arbeiten.
  • Flexible Arbeitszeiten: Gestalte deine Arbeitszeiten im Rahmen unserer Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr, flexibel.
  • Einblicke in die Medizinorganisation: Erhalte Einblicke in eine große medizinische Organisationsform mit selbstständigen und angestellten Ärzten und erlebe eine moderne Infrastruktur.

Bereichere dein Praktisches Jahr im MVZ Portal10 mit wertvoller Erfahrung und einem engagierten Team, das dich auf deinem Weg unterstützt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Andreas Lügering /// Prof. Dr. med. Rudi Mennigen, MVZ-Portal10, Albersloher Weg 10, 48155 Münster;

In der Frauenklinik betreuen wir Frauen in allen Lebensphasen. Von der Begleitung im Rahmen von Schwangerschaften, Unterstützung bei der Geburt, über die Behandlung von Betroffenen mit gynäkologischen Erkrankungen wie Endometriose, Myomen, Senkungsbeschwerden und Inkontinenz bis hin zur Behandlung gynäkologischer Krebserkrankungen und Brustkrebs sind die Spezialistinnen und Spezialisten der Frauenklinik zentrale Ansprechpartner*innen in allen Fragen der Frauengesundheit.

Im Rahmen Ihrer Ausbildung lernen Sie alle Bereiche der Frauenklinik kennen und werden im Sinne einer praktischen Ausbildung in die Patientinnenversorgung einbezogen. Zu den Inhalten der Ausbildung gehören:

  • Mitbetreuung von Schwangeren im Rahmen ihrer Vorstellung im Kreißsaal mit Ultraschall, CTG-Interpretation und Blutentnahme
  • Mitbetreuung von Geburten, Assistenz bei Kaiserschnitten
  • Wochenbettbetreuung auf der Station mit Visite, Beratung und Abschlussuntersuchung
  • Teilnahme an Perinatalkonferenzen
  • Teilnahme an den Tumorkonferenzen
  • Teilnahme an Endometriosekonferenzen
  • Begleitung spezialisierter Sprechstunden von Brustzentrum, Endometriosezentrum, Beckenbodenzentrum und gynäkologischem Krebszentrum
  • Assistenz im gynäkologischen und senologischen OP mit Durchführung einzelner OP-Schritte unter Aufsicht
  • Postoperative Behandlung von Patientinnen auf der gynäkologischen Station mit Ultraschall, gynäkologischer Untersuchung, Wundversorgung und Blutentnahme
  • Mittwochs, 7:30 Uhr: wöchentliche Fortbildung

 

Unsere Schwerpunkte im Überblick:

  • Geburtshilfe
  • Brustkrebs
  • Endometriose
  • Myome
  • Endoskopische Chirurgie
  • Urogynäkologie
  • Gynäkologische Onkologie

 

Unsere Zahlen:

  • 18 Ärzte
  • 1.200 Operationen
  • 1.815 Geburten
  • 4.000 stationäre Fälle
  • 5.000 ambulante Fälle

 

Ansprechpartner: Oberarzt Quang-Khoi Le q.le(at)alexianer.de; Chefarzt: Dr. med.Sebastian D. Schäfer

Die Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und dem Department für Altersmedizin nimmt aufgrund ihrer umfassenden diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten eine besondere Position innerhalb der Raphaelsklinik ein. Das Team der Abteilung deckt das gesamte Spektrum der Inneren Medizin ab und hat dadurch stets den ganzen Menschen im Blick.

Bei uns landet zwar nicht der Hubschrauber auf dem Dach, aber neben tatsächlich auch „echten Notfällen“ liegt der Schwerpunkt in der Inneren Medizin und Altersmedizin auf einer breiten internistischen Expertise. Durch die Innenstadtlage und die familiäre Atmosphäre des Hauses besticht sie als Arbeitgeber.

Den PJ-Studierenden können wir daher eine sehr fundierte allgemein-internistische Ausbildung bieten, die nicht nur für eventuelle spätere hausärztliche Tätigkeiten, sondern in jedem anderen medizinischen Fachbereich als sehr gute Grundlage dient:

Sie

  • betreuen selber (unter Supervision) Patienten
  • nehmen an wöchentlichen internistischen PJ-Seminaren und praktischen Übungen in Kooperation mit dem Clemenshospital teil
  • nehmen an abteilungsinternen Besprechungen und Fortbildungen teil
  • können in der Funktionsabteilung praktische Fertigkeiten in Punktionen, Sonographien etc. erlernen
  • erleben Rotationen in den internistischen Bereichen im Haus und ins Clemenshospital.

 

Ansprechpartnerinnen: Corinna Mohr, ; Chefärztin: Dr. med. Kira Uphaus MBA

Drei spezialisierte Bereiche bilden das Zentrum für Kardiologie und sind eng miteinander verzahnt. Während Ihres PJ können Sie von den Spezialisierungen der einzelnen Bereiche profitieren, alle Patienten werden auf der kardiologischen Station von den Assistenzärzten gemeinsam betreut. Bei den Besprechungen der Klinik für Kardiologie und bei den Visiten erleben Sie das gesamte Spektrum kardiologischer Krankheitsbilder und erarbeiten gemeinsam mit den ÄrztInnen die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen für individuelle Patienten. Üben Sie die körperliche Untersuchung mit Auskultation und EKG-Befundung anhand der EKG Ihrer Patienten und nutzen Sie jede Möglichkeit zu fragen. Auch am Erstellen von Arztbriefen können Sie sich versuchen, Ihre Unterstützung in allen Bereichen ist sehr willkommen.

Im Funktionsbereich der Kardiologie in der 1. Etage können Sie bei EKG-Untersuchungen mit unterschiedlichen Fragestellungen, Schrittmacherkontrollen, Echokardiographien und Kardioversionen mitmachen. In den beiden Katheterlaboren können Sie bei Untersuchungen und Behandlungen kardiologischer Krankheitsbilder dabei sein: Koronarangiographie und Koronarinterventionen, Perikardpunktionen, Rechtsherzkatheter und Behandlungen der Mitralklappeninsuffizienz erfolgen durch die Klinik für Kardiologie. Schrittmacher- und ICD-Operationen werden durch die Kolleginnen aus dem Bereich Device-Therapie und elektrophysiologische Eingriffe mit Katheterablation durch den Bereich Elektrophysiologie durchgeführt, beide Bereiche sind im Department für Rhythmologie verbunden.

Kardiologische Kenntnisse können Sie in jedem Fach gebrauchen – nutzen Sie die Zeit bei uns, möglichst viel Wissen und Fertigkeiten mitzunehmen. Machen Sie das Beste aus Ihrem PJ und sehen Sie sich bei uns um - vielleicht können wir Sie für die Kardiologie begeistern?

Ansprechpartnerin: Christian Alexander Pogoda, kardiologie.clemenshospital(at)alexianer.de; Chefarzt: Prof. Dr. med. Olaf Oldenburg

In der Klinik für Neurochirurgie bieten wir tagtäglich eine medizinische Versorgung des gesamten Spektrums des Faches auf höchstem medizinischen Niveau. Neben der konservativen Versorgung neurochirurgischer Krankheitsbilder führen wir täglich in mehreren, voll ausgestatteten Operationssälen vielseitige Eingriffe an Hirn, Rückenmark, Wirbelsäule und peripheren Nerven auf modernstem technischen Niveau durch. Postoperativ versorgen wir die Patienten auf der Intensiv- und Observationsstation sowie unseren verschiedenen Normalstationen. In dem der Klinik angegliederten Department für neurochirurgisch-neurotraumatologische Frührehabilitation behandeln wir zudem zahlreiche, insbesondere junge Patienten mit verschiedenen Arten der Hirnschädigung.

Die Klinik in Zahlen:

  • 1 Chefärztin
  • 5 Oberärzte
  • 2 Fachärzte
  • 9 Assistenzärzte
  • 1300 Operationen/ Jahr

Schwerpunkte der Klinik:

  • Hirntumorchirurgie: Als zertifiziertes neuroonkologisches Zentrum bieten wir eine mikrochirurgische operative Versorgung sämtlicher gut- und bösartigen Hirntumoren einschließlich Metastasen unter Verwendung moderner Operationsmethoden z.B.  Neuronavigation, elektrophysiologischem Monitoring oder Wach-Operationen
  • Schädelbasischirurgie: Als Schädelbasiszentrum leisten wir die Versorgung von Tumoren und Gefäßpathologien der Schädelbasis einschl. komplexer, interdisziplinärer Eingriffe und der Orbitachirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie: Als zertifiziertes Wirbelsäulenzentrum führen wir täglich Eingriffe an traumatisch oder degenerativ-bedingten Erkrankungen der Wirbelsäule durch und decken hierbei das komplette Spektrum der Wirbelsäulenchirurgie einschließlich komplexer, instrumentierter Eingriffe im Bereich des gesamten Achsenskelettes
  • Neurochirurgisch-neurotraumatologische Frührehabilitation: Als einzige Klinik im Umkreis ist der Klinik für Neurochirurgie ein Departement zur Frührehabilitation angeschlossen, in dem insbesondere junge Patienten mit Hirnschädigungen eine umfangreiche Komplexbehandlung zur Rehabilitation erhalten

 

Wir bieten:

  • Station: Patient*Innenaufnahme, Erstellen von Entlassbriefen, Terminmanagement, Stationsvisite mit eigenen Patient*Innen
  • OP: Mitwirkung bei der OP-Planung und Indikationsbesprechung, 1. und 2. Assistenz bei neurochirurgischen Operationen am Hirn und Rückenmark/Spinalkanal sowie Stabilisationsoperationen
  • Aus- und Weiterbildung: Teilnahme an täglichen Röntgenbesprechungen, neurovaskulären und neuroonkologischen Konferenzen, wöchentlichen Fortbildungen, sowie klinikinternen und -übergreifenden PJ Lehrveranstaltungen und ärztlichen Fortbildungen, Einbindung in laufende wissenschaftliche Projekte
  • Dienst: Freiwillige Hospitation und Mitarbeit bei der Versorgung notfälliger und/oder kritisch kranker Patienten im Bereitschaftsdienst und auf der Intensivstation
  • Ambulanz: Erlernen der täglichen Ambulanzarbeit mit eigenständiger Patientenanamnese und -untersuchung sowie anschließender oberärztlicher Fallvorstellung
  • Elektrophysiologie: Einarbeitung und Ausbildung in Grundtechniken der intra- und perioperativen elektrophysiologischen Diagnostik
  • Freiwillige Hospitation im Departement für neurochirurgisch-neurotraumatologische Frührehabilitation, hier Teilnahme an Visiten, Team- und Indikationsbesprechungen

Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Benjamin  Brokinkel, b.brokinkel(at)alexianer.de /// Chefärztin: Prorf. Dr. Uta Schick

 

Die PJ-Zeit erfolgt nach einem angepassten Curriculum mit Möglichkeit der Rotation über alle Stationen inklusive der Intensivstation und der Weaning-Einheit. Ziel ist es, dass  PJ-Studierende Einblick in die spezifischen Schwerpunkte der Bereiche gewinnen und neben allgemein-internistischen Krankheitsbildern, die auf allen Stationen behandelt werden, die Diagnostik und Therapie unterschiedlicher pneumologischer Krankheitsbilder kennenlernen. Über die gesamte Zeit wird den PJ-Studierenden ein*e Oberärzt*in als Mentor zugeordnet, der zu Beginn der Ausbildung in der Abteilung festgelegt wird und fortwährend Ansprechpartner bleibt.

Die PJ-Studierenden werden in den stationsgebundenen Alltag integriert. Sie beteiligen sich an der täglichen Routinearbeit wie Blutabnahmen und Legen von venösen Zugängen und sind sowohl bei den Assistenzarztvisiten als auch Oberarzt- und Chefarztvisiten anwesend. Im Rahmen der Stationsroutine werden Patient*innen von ihnen aufgenommen. Dies beinhaltet die Anamneseerhebung, die körperliche Befunderhebung, die Erstellung einer Arbeitshypothese und den sich daraus ergebenden diagnostischen Algorithmus bzw. die Therapieplanung. Es wird PJ-Studierenden die Möglichkeit gegeben, wenige Patienten unter Supervision selbst zu betreuen und alle für die Betreuung wesentlichen Aspekte von der Befunderhebung bis hin zum Diktat eines Entlassungsbriefes vorzunehmen. Hierbei erfolgt ein Vertrautmachen mit digitalen Krankenhausinformationssystemen, der digitalen Recherche und der digitalen Röntgendiagnostik. Ein Computerarbeitsplatz wird auf der Station zur Verfügung gestellt.

Bei Rotation auf die Weaningeinheit erfolgt eine Schulung in wesentliche Aspekte der nichtinvasiven und invasiven Beatmungstherapie inklusive Weaningkonzepten. Auf der Intensivstation werden die PJ-Studierenden mit schweren überwachungspflichtigen internistischen Krankheitsbildern, deren Diagnostik und Therapie, der Intubation, der Reanimation, dem Monitoring von Vitalparametern, dem Erstellen von täglichen Behandlungsplänen vertraut gemacht. Sie erfahren den Umgang mit Patienten und Angehörigen in Finalphasen einer Erkrankung.

  • Bettenzahl der Abteilung: 30 vollstationär, davon Intensivstation mit vier Betten, Weaningeinheit mit vier Betten, Tuberkulosebereich mit bedarfsweiser Bettenzahl.
  • Ambulanzen: prä- und poststationär, Privatambulanz, Ambulante spezialärztliche Versorgung für Rheuma.
  • Patientenstruktur: Alle Patienten weisen pneumologische Krankheitsbilder oder sind Patienten im Beatmungszentrum
  • Struktur der Abteilung: Station 2A mit Schwerpunkt Weaning, Station 2C Intensivmedizin

 

Funktionsbereiche       

Lungenfunktionsbereich:        

  • Bodyplethysmographie, Spirometrie, Lungendiffusion, Blutgasanalyse, Provokationen, Spiroergometrie, Ergometrie, Oszillometrie, FeNo, Allergietests
  • Polygraphie und Polysomnographie

 

Endoskopie:

  • flexible /starre Bronchoskopie mit oder ohne Narkose, endobronchialer Ultraschall (EBUS), Mini-EBUS, Kryotherapie, Argon-Plasma, Lungenbiopsien, Lungenvolumenreduktion, Pleurasonographie mit Punktionen und Drainagen


Eine Teilnahme an Vordergrundbereitschaftsdiensten sowohl werktags als auch am Wochenende ist möglich.

Werktags findet eine Röntgendemonstration mit den Kolleg*innen der Radiologie statt. Danach erfolgt eine Frühbesprechung als Informations- und Fortbildungsveranstaltung. Am Montag und Donnerstag nimmt die Abteilung an der Tumorkonferenz des Lungenkrebszentrums teil. Am Freitag nimmt die Abteilung an der Konferenz für interstitielle Lungenerkrankungen teil.

Eine Teilnahme an der Ambulanztätigkeit ist möglich.

 

Erwartungen an die PJ-Studierenden

Täglich:

  • Teilnahme an Assistenzarztvisiten
  • Teilnahme an der Abteilungsbesprechung
  • Teilnahme an der Röntgenbesprechung 

 

Wöchentlich:

  • Teilnahme an den Oberarztvisiten und Chefarztvisiten
  • Teilnahme an der interdisziplinären Tumorkonferenz
  • Teilnahme an der Konferenz für interstitielle Lungenerkrankungen möglich

 

Monatlich:

  • Nutzung aller PJ-Ausbildungsangebote des Klinikums

 

Funktionseinheiten, welche die PJ-Studierenden kennenlernen können:

  • Sonographie
  • Lungenfunktionsbereich
  • Endoskopie

 

Rahmenbedingungen:

  • Arbeitszeiten: 8.00-16.30 Uhr
  •  Computerarbeitsplatz zur Literaturrecherche und Informationssuche
  • Flexible Regelung für PJ-Studierende mit Kind und geeignete Regelungen bei Krankheit eines Kindes
  • Die Teilnahme an Diensten (Nachtdiensten) ist freiwillig
  • Arbeitsbefreiungen oder Urlaub gemäß den Regelungen der ausbildenden Universität 
  • Forschung: Die Abteilung nimmt immer wieder aktiv an klinischen Studien teil.

Ansprechpartner: Oberarzt Dr. Klaus Niemeyer, /// Chefarzt: Dr. Maik Brandes

Unser Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin versorgt sämtliche Fachrichtungen im Clemenshospital und in der Raphaelsklinik Münster einschließlich der ambulanten Zuweiser sowie der zertifizierten Zentren, also sämtliche Tumorzentren der Münsteraner Allianz gegen Krebs (MAgKs) an den Standorten Clemenshospital, Raphaelsklinik und Fachklinik Hornheide sowie das regionale Traumazentrum, das Wirbelsäulenzentrum und alle weiteren Zentren unserer Kliniken.

PJ-Studierende können im Rahmen des Wahltertials Radiologie das gesamte Fachgebiet der diagnostischen und interventionellen Radiologie inklusive Neuroradiologie und Kinderradiologie kennenlernen und darüber einen ersten Eindruck von der Nuklearmedizin erhalten.

 

Unser Zentrum ermöglicht Einblicke in alle Modalitäten:

  • Röntgendiagnostik (>40 000/Jahr)
  • CT (inkl. Spezialuntersuchungen wie Herz-CT und CT-gesteuerte Biopsien und Therapieverfahren) (>13000 Jahr)
  • MRT (>6500/ Jahr)
  • Durchleuchtung und Videofluoroskopie (>200/Jahr)
  • Sonographie
  • Mammographie (>500/Jahr)
  • Angiographie/DSA (>200/Jahr)
  • Nuklearmed. Untersuchungen (>1200 /Jahr)

Angebote für PJ-Studierende:

  • Eigene Zugänge für RIS und PACS und eigenständiges Befunden
  • Alle verfassten Befunde werden persönlich besprochen
  • Keine Hilfstätigkeiten/Zugänge legen
  • Möglichkeit der persönlichen Schwerpunktsetzung
  • Teilnahme an Konferenzen, Schockraumversorgung, Interventionen. Die PJ-Studierenden sind immer dort, wo es spannend wird!
  • Regelmäßige PJ-Seminare sowie Teaching
  • Unterstützung bei der Examensvorbereitung.

 

Ansprechpartner: PJ-Beauftragter Oberarzt Dr. med. Marius Morr (m.morr(at)alexianer.de) /// Chefarzt und Zentrumsleiter: Prof. Dr. med. Johannes Wessling (j.wessling(at)alexianer.de)

Einblicke in den klinischen Alltag der Abteilung für Strahlentherapie/Radioonkologie sind jeweils im klinischen Studienabschnitt (Famulatur) oder im Praktischen Jahr möglich.Die Strahlentherapie stellt neben der Chirurgie und der Chemo-/Immuntherapie eine wichtige Säule der interdisziplinären onkologischen Therapie dar.

Hier werden nach gemeinsamer Entscheidung in der Tumorkonferenz und ärztlicher Aufklärung hochenergetische Photonenstrahlen gezielt eingesetzt, um DNA-Schäden an bösartigem Gewebe (z.B. postoperativ verbliebene Tumorzellen, nicht operable Tumoren, symptomatische Metastasen) zu setzen und damit die Prognose zu verbessern oder tumorbedingte Symptome zu lindern.

Die Schonung von benachbarten Organen (z.B. Lunge/Herz bei der postoperativen Bestrahlung der Brust) hat einen hohen Stellenwert und setzt eine individuelle Planung gemeinsam mit Medizinphysikern voraus. Die Zielvolumina der Bestrahlung werden ärztlicherseits auf einer Planungs-CT nach ggf. Überlagerung mit anderer vorhandener Bildgebung (PET-CT, MRT) eingezeichnet.

Zu den weiteren ärztlichen Aufgaben in der Strahlentherapie zählen die empathische Betreuung der Patienten bei der Aufklärung, während der Bestrahlungszeit sowie darüber hinaus in der Nachsorge, welche im besten Fall den intendierten Therapieerfolg bei akzeptablen Akut- und Langzeitnebenwirkungen bestätigt.

In der Regel erfolgt die Behandlung werktäglich ambulant. Bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand z.B. bei schmerzhaften Metastasen oder notwendiger simultaner Chemotherapie ist die stationäre Betreuung geboten. Hier stellen das Management gleichzeitiger Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie sowie z.B. die Behandlung von therapiebedingten Infekten oder die medikamentöse Schmerzeinstellung relevante Herausforderungen dar.

Die Strahlentherapie ist ein klinisches Fach mit vielfältigen anspruchsvollen Herausforderungen bei gleichzeitig guter Work-Life-Balance und Familien-Vereinbarkeit.

Grundsätzlich rotieren die Studenten die genannten Bereiche im Laufe des Tertials, jedoch besteht bei besonderem Interesse die flexible Möglichkeit der Schwerpunktsetzung. Einmal im Tertial wird eine praxisnahe Lehrveranstaltung für PJ-Studenten und Famulanten angeboten.

Ansprechpartner: Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Jan Kriz, j.kriz(at)alexianer.de

Schwerpunkte

  • Diagnostik und Therapie degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Diagnostik und Therapie traumatischer Verletzungen des Bewegungsapparates
  • Endoprothetische Eingriffe der Hüft- und Kniegelenkes
  • Revisionsendoprothetik Hüft- und Kniegelenk
  • Arthroskopische Chirurgie des Kniegelenkes
  • Offen chirurgische Frakturversorgung
  • Chirugische berufgenossenschaftliche Behandlungen
  • Ambulate berufgenossenschaftliche Behandlungen
  • Notfallambulanz in einer Zentralen Interdiziplinären Ambulanz (ZIA)


In der Abteilung für Unfall- und orthopädische Chirurgie der Raphaelsklinik Münster Department Endoprothethik I werden bis zu 40 Patientenbetten in der Raphaelsklinik auf den Stationen 2B (Hauptstation) der 5A und 6A (Privat/Komfortstation) betreut. Geleitet wird die Abteilung von Chefarzt Prof. Dr. G. Möllenhoff. Des Weiteren übernehmen vier Ober- und bis zu fünf Assistenzärzte die Patientenversorgung und die Ausbildung der Pj-Studenten. Der Schwerpunkt der Abteilung liegt in der Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes sowie in der Frakturversorung des Bewegungsapperates ohne Wirbelsäulenfraktur- und komplexen Beckenfrakturversorgung.
In der Akutphase werden die Patienten in unserer zentralen interdisziplinären Ambulanz (ZIA) betreut und je nach Notwendigkeit die ambulante oder stationäre sowie die konservative oder operative Behandlung eingeleitet. Die ZIA wird unsererseits von einem Assistenz- und einem Oberarzt*ärztin im Hintergrund betreut.

Klink in Zahlen

  • 1 Chefarzt
  • 4 Hauptoperateure
  • 5 Assistenzärzte*innen
  • Ca. 1000 Eingriffe/ Jahr
  • Ca. 1200 behandelte stationäre Patient*innen 
  • Ca. 4500 behandelte ambulante Patient*innen

Angebote für PJ-Studierende

  • Einarbeitung und Integration in das Ärzteteam der Abteilung
  • Aktive Teilnahme an der Patientenversorgung im Stationsalltag
  • Aktive Teilnahme in der zentralen interdisziplinären Ambulanz (ZIA)
  • Einsatz im Operationssaal mit praxisnahem Erlenen der chirurgischen Assistenz
  • Erlernen chirurgischer Basisfertigkeiten
  • Fortbildung/Praktikum Teilnahme

 

 

ANSPRECHPARTNER: Chefarzt Prof. Dr. med. Gunnar Möllenhoff /// Dr. med. Jens Clasing

Famulatur

Sie interessieren sich für eine Famulatur in unseren Kliniken? Dann wenden Sie sich bitte direkt an das Sekretariat der entsprechenden Fachabteilung. Sie finden die Kontaktdaten auf den entsprechenden Webseiten.

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Tel.: 0251 976-2088


 

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