Regierungspräsidentin Dorothee Feller besucht das Clemenshospital

Mehrere Personen stehen in einem OP-Saal
Interessante Einblicke erhielt Regierungspräsidentin Dorothee Feller (3.v.l.) bei ihrem Besuch im Clemenshospital in Münster. Mit auf dem Bild (v.l.) Oliver Milbradt (Oberarzt der Anästhesie), Dr. Hans-Ulrich Sorgenfrei (Geschäftsführer, Medizinischer Direktor), Hartmut Hagmann (Regionalgeschäftsführer), Friedrich Fernholz (Pflegerischer Leiter der Anästhesie), Andreas Mönnig (Kaufmännischer Direktor) und Beate Mens (Pflegedirektorin)

, Clemenshospital

Regierungspräsidentin Dorothee Feller macht sich seit einigen Tagen durch den Besuch verschiedener Krankenhäuser im Regierungsbezirk ein Bild über die Arbeit in den Krankenhäusern zu Corona-Zeiten. So war sie vergangene Woche auch zu Gast im Clemenshospital in Münster. Begleitet von einer Krankenhaus-Delegation, konnte sich die Regierungspräsidentin in der Münsteraner Klinik einen überaus interessanten und beeindruckenden Einblick in die tägliche Arbeit vor Ort verschaffen.

So berichtete Hartmut Hagmann, Regionalgeschäftsführer der Alexianer, dass das Clemenshospital zu Beginn der Krise sehr schnell den Kontakt zu den anderen Kliniken der Stadt aufgenommen habe, um im engen Schulterschluss die für alle neue Situation zu bewältigen. Der Geschäftsführer und Medizinische Direktor, Dr. Hans-Ulrich Sorgenfrei zeigte der Chefin der Bezirksregierung Münster die Anstrengungen auf, die unternommen werden, um die Klinik-Mitarbeiter effektiv vor einer Infektion zu schützen.

Pflegedirektorin Beate Mens ergänzte, dass die anfängliche, verständliche Aufregung unter den Mitarbeitern inzwischen in eine professionelle Routine übergegangen sei. Oliver Milbradt, Oberarzt der Anästhesie und Medizinischer Koordinator des Clemenshospitals führte einen wichtigen Aspekt aus: "Unsere Intensivstationen sind modular umgebaut worden, sodass wir schnell räumlich zwischen COVID19- und Normalbereich umschalten können. Durch die Wiederaufnahme des Normalbetriebs wollen wir auch den Leidensdruck von den Patienten nehmen, die wegen COVID19 lange auf ihre geplante Operation warten mussten."

Insgesamt zeigte sich die Regierungspräsidentin von dem Einblick und den Ausführungen sehr beeindruckt und sprach dem gesamten Klinikpersonal neben einem großen Lob auch ihren persönlichen Dank aus: "Die Arbeit, die Sie alle hier machen, ist schon immer von immens wichtiger Bedeutung für unsere Gesellschaft gewesen. Was Sie darüber hinaus gerade in dieser schweren Zeit leisten, ist von schlichtweg unermesslichem Wert. Dafür möchte ich Ihnen ausdrücklich meinen persönlichen Dank übermitteln und Ihnen alles erdenklich Gute und viel Kraft für die nächsten Wochen und Monate wünschen", sagte Feller abschließend zu der Delegation und bat darum, diesen Dank an alle Mitarbeiter im Hospital weiterzugeben.

Text: Pressestelle der Bezirksregierung Münster

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